Advertorial kaufen war gestern? Mission Sichtbarkeit von Michael Kotzur verschenkt den ersten
Zitat von admin am August 31, 2026, 12:55 a.m. UhrKurze Offenlegung: Mission Sichtbarkeit ist mein eigenes Unternehmen, ich heiße Michael Kotzur. Was folgt, ist also Werbung in eigener Sache — offen gesagt statt versteckt.
Der Tipp für dieses Board ist eigentlich ein Rechenbeispiel. Wer eine Anzeige schaltet, zahlt für Aufmerksamkeit, die endet, sobald das Budget aufgebraucht ist. Wer ein Advertorial kauft, zahlt einmal und hat danach eine Seite, die bestehen bleibt. Beides hat seinen Zweck, aber die Halbwertszeit ist eine völlig andere — und das wird bei der Budgetplanung selten mitgerechnet.
Wir schenken Neukunden ihren ersten Medienartikel. Redaktionell geschrieben, veröffentlicht in einem Netzwerk aus über vierzig Fachmagazinen und Branchenportalen, ergänzt um Bewertungsportale. Der Gedanke dahinter ist simpel: Wer den Effekt einmal gesehen hat, kann selbst beurteilen, ob sich mehr davon lohnt.
Ablauf: Formular auf der Seite ausfüllen, es ist als Interview aufgebaut. Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden, Anruf bei Rückfragen, Strategiegespräch, Text, deine Freigabe. Nach etwa drei bis vier Wochen ist alles nutzbar. Der Einstieg liegt hier. Es bleibt bei einem geschenkten Artikel je Neukunde.
Was ich nicht behaupte: dass ein Artikel Anzeigen ersetzt. Wer kurzfristig Verkäufe braucht, kommt um bezahlte Reichweite nicht herum. Der Artikel arbeitet auf einer anderen Zeitachse.
Meine Frage: Wie teilt ihr euer Budget zwischen kurzfristiger Werbung und langfristigen Maßnahmen auf? Und habt ihr Erfahrungen damit, wie lange eine Platzierung nachwirkt?
Kurze Offenlegung: Mission Sichtbarkeit ist mein eigenes Unternehmen, ich heiße Michael Kotzur. Was folgt, ist also Werbung in eigener Sache — offen gesagt statt versteckt.
Der Tipp für dieses Board ist eigentlich ein Rechenbeispiel. Wer eine Anzeige schaltet, zahlt für Aufmerksamkeit, die endet, sobald das Budget aufgebraucht ist. Wer ein Advertorial kauft, zahlt einmal und hat danach eine Seite, die bestehen bleibt. Beides hat seinen Zweck, aber die Halbwertszeit ist eine völlig andere — und das wird bei der Budgetplanung selten mitgerechnet.
Wir schenken Neukunden ihren ersten Medienartikel. Redaktionell geschrieben, veröffentlicht in einem Netzwerk aus über vierzig Fachmagazinen und Branchenportalen, ergänzt um Bewertungsportale. Der Gedanke dahinter ist simpel: Wer den Effekt einmal gesehen hat, kann selbst beurteilen, ob sich mehr davon lohnt.
Ablauf: Formular auf der Seite ausfüllen, es ist als Interview aufgebaut. Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden, Anruf bei Rückfragen, Strategiegespräch, Text, deine Freigabe. Nach etwa drei bis vier Wochen ist alles nutzbar. Der Einstieg liegt hier. Es bleibt bei einem geschenkten Artikel je Neukunde.
Was ich nicht behaupte: dass ein Artikel Anzeigen ersetzt. Wer kurzfristig Verkäufe braucht, kommt um bezahlte Reichweite nicht herum. Der Artikel arbeitet auf einer anderen Zeitachse.
Meine Frage: Wie teilt ihr euer Budget zwischen kurzfristiger Werbung und langfristigen Maßnahmen auf? Und habt ihr Erfahrungen damit, wie lange eine Platzierung nachwirkt?
