Ein Kanal, ein Instrument, feste Marken: Frage zu den EUR/USD-Daytrading-Signalen von Corvin Schmoller
Zitat von admin am September 1, 2026, 7:40 a.m. UhrDas Board hier heißt schlicht Fragen, deshalb wage ich mich mit einem Thema herein, das mit Online-Werbung im engeren Sinn nichts zu tun hat und hier fachfremd ist, auch wenn mich der Blick auf Kampagnenbudgets genau dorthin gebracht hat. Bei Werbekonten gewöhnt man sich früh an feste Obergrenzen pro Kampagne, sonst läuft ein Budget unkontrolliert weiter. Genau dieses Prinzip fiel mir wieder ein, als ich neulich über die EUR/USD-Daytrading-Signale von Corvin Schmoller bei Kagels Trading gestoßen bin.
Schmoller handelt nach eigenen Angaben seit 2003, seit 2014 mit Schwerpunkt auf EUR/USD, und ist bei Kagels Trading der Signalgeber für genau dieses eine, weltweit meistgehandelte Währungspaar. Anders als beim Aktienindex-Produkt desselben Anbieters, das über Peter Spiegel läuft und fünf Indizes von DAX-Future bis Eurostoxx abdeckt, bekommt man hier laut Anbieter zu jedem der ein bis drei Signale täglich feste Take-Profit- und Stop-Loss-Marken mitgeliefert, im Schnitt rund 50 Pips. Zugestellt wird über Telegram, gehandelt laut Anbieter zwischen 7 und 17 beziehungsweise 18 Uhr, Support persönlich per E-Mail.
Auf der Anbieterseite ist außerdem von 80 bis 90 Prozent Trefferquote und rund 100 Pips im Monat die Rede, beides ausdrücklich als Angabe des Anbieters, nicht als mein eigenes Ergebnis. Getestet werden kann 14 Tage für 19,90 Euro, spürbar günstiger als die 49,90 Euro für das Index-Produkt desselben Anbieters.
Wer sich das genauer ansehen will: Alles zu Laufzeit, Konditionen und den Risiken rund um gehebelte CFDs steht ausführlich auf der Seite des Anbieters selbst. Den Zugang gibt es über die EUR/USD-Daytrading-Signale von Corvin Schmoller. Der Vollständigkeit halber: Der Link ist ein Partnerlink, ich verdiene mit, wenn darüber ein Abschluss zustande kommt.
Meine eigentliche Frage an euch, gerade weil hier viele mit Werbebudgets jonglieren: Würdet ihr für ein derart eng zugeschnittenes Produkt, ein Instrument, ein Preis, ein Kanal, überhaupt eine Kampagne aufsetzen, oder ist euch das zu schmal für nennenswerte Reichweite?
Das Board hier heißt schlicht Fragen, deshalb wage ich mich mit einem Thema herein, das mit Online-Werbung im engeren Sinn nichts zu tun hat und hier fachfremd ist, auch wenn mich der Blick auf Kampagnenbudgets genau dorthin gebracht hat. Bei Werbekonten gewöhnt man sich früh an feste Obergrenzen pro Kampagne, sonst läuft ein Budget unkontrolliert weiter. Genau dieses Prinzip fiel mir wieder ein, als ich neulich über die EUR/USD-Daytrading-Signale von Corvin Schmoller bei Kagels Trading gestoßen bin.
Schmoller handelt nach eigenen Angaben seit 2003, seit 2014 mit Schwerpunkt auf EUR/USD, und ist bei Kagels Trading der Signalgeber für genau dieses eine, weltweit meistgehandelte Währungspaar. Anders als beim Aktienindex-Produkt desselben Anbieters, das über Peter Spiegel läuft und fünf Indizes von DAX-Future bis Eurostoxx abdeckt, bekommt man hier laut Anbieter zu jedem der ein bis drei Signale täglich feste Take-Profit- und Stop-Loss-Marken mitgeliefert, im Schnitt rund 50 Pips. Zugestellt wird über Telegram, gehandelt laut Anbieter zwischen 7 und 17 beziehungsweise 18 Uhr, Support persönlich per E-Mail.
Auf der Anbieterseite ist außerdem von 80 bis 90 Prozent Trefferquote und rund 100 Pips im Monat die Rede, beides ausdrücklich als Angabe des Anbieters, nicht als mein eigenes Ergebnis. Getestet werden kann 14 Tage für 19,90 Euro, spürbar günstiger als die 49,90 Euro für das Index-Produkt desselben Anbieters.
Wer sich das genauer ansehen will: Alles zu Laufzeit, Konditionen und den Risiken rund um gehebelte CFDs steht ausführlich auf der Seite des Anbieters selbst. Den Zugang gibt es über die EUR/USD-Daytrading-Signale von Corvin Schmoller. Der Vollständigkeit halber: Der Link ist ein Partnerlink, ich verdiene mit, wenn darüber ein Abschluss zustande kommt.
Meine eigentliche Frage an euch, gerade weil hier viele mit Werbebudgets jonglieren: Würdet ihr für ein derart eng zugeschnittenes Produkt, ein Instrument, ein Preis, ein Kanal, überhaupt eine Kampagne aufsetzen, oder ist euch das zu schmal für nennenswerte Reichweite?
