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Tipp gegen teure Zielseiten: Lovable Masterclass von Ralf Schmitz

Ein Tipp aus der Praxis, der bei mir eine ganze Menge Werbebudget gerettet hat — auch wenn er streng genommen nicht von Werbung handelt, sondern von dem, was danach kommt.

Bei mir lief es jahrelang so: Anzeigen bauen, schalten, und alle Klicks auf dieselbe Seite schicken, weil eine zweite Seite Aufwand bedeutet hätte. Das Ergebnis war absehbar. Wer nach einem sehr speziellen Begriff sucht und dann auf einer allgemeinen Seite landet, springt wieder ab, und der Klick ist trotzdem bezahlt.

Seit ich mit Lovable arbeite, baue ich für jede größere Anzeigengruppe eine eigene Zielseite. Das Werkzeug erstellt Seiten aus einer Beschreibung in normaler Sprache — du sagst, was drauf soll und für wen, und bekommst sie fertig. Ohne Programmierkenntnisse. Für eine schlichte Zielseite brauche ich inzwischen weniger als eine Stunde.

Was ich lernen musste: Die Seiten müssen zur Anzeige passen, nicht nur zum Produkt. Meine ersten Versuche waren gut gebaut und trotzdem wirkungslos, weil ich einfach das Gleiche in schön geschrieben hatte, statt den Suchbegriff aufzugreifen.

Seit dem 9. August ist ein deutschsprachiger Kurs von Ralf Schmitz dazu verfügbar. Auf dem Programm stehen Sales-Pages, Squeeze-Pages, Shops und Blogs, dazu Anwendungen, das Zusammenspiel mit Digistore24, Mailversand, Suchmaschinen und KI-Sichtbarkeit. Enthalten sind eine Prompt-Bibliothek mit allen Kursvorlagen, die Webinar-Aufzeichnung und ein Community-Zugang.

Zu den Zahlen: 497 Euro netto während des Launches gegenüber 997 Euro danach. Ende ist am 21. August um 23:59 Uhr. Den kompletten Umfang findet ihr hier.

Hinweis zur Transparenz: Ich verdiene an Käufen über diesen Link mit.

Frage in die Runde: Wie viele verschiedene Zielseiten habt ihr pro Kampagne im Einsatz? Eine für alles oder eine je Anzeigengruppe?