Warum bei der letzten Landingpage ein Rechner steht statt des üblichen Baukastens
Zitat von admin am August 9, 2026, 11:25 p.m. UhrEin Beispiel aus den letzten Wochen, weil es hier im Board sowieso ständig um solche Seiten geht. Für eine kleine Kampagne stand mal wieder eine Landingpage aus einem gemieteten Funnel-Baukasten an. Diesmal habe ich die Seite komplett selbst gebaut, mit einem kleinen Rechner in der Mitte statt der üblichen Textwüste mit Formular am Ende.
Zielgruppe für dieses eine Projekt waren Ladenbesitzer, die zum ersten Mal selbst Anzeigen schalten wollten, ohne Agentur dazwischen. Das Problem dahinter war simpel: ein festes Monatsbudget und keine Ahnung, wie man es sinnvoll auf Kampagnen und Wochentage verteilt. Genau deshalb verschieben viele diese Entscheidung tagelang vor sich her, statt einfach anzufangen.
Vom Formular zum Rechner
Statt wie sonst eine Seite mit Vorteile-Liste und Kontaktformular zu bauen, ist daraus ein kleiner Budget-Rechner geworden. Werbebudget, Laufzeit und Kampagnenzahl eingeben, heraus kommt ein Vorschlag für die Aufteilung auf die Tage. Diese Reihenfolge, erst Zielgruppe und Problem klären und danach das Tool-Format festlegen, stammt aus dem Lovable Cheat Code von Yugeen Onlinemarketing, einem Leitfaden mit einer Methode in fünf Schritten.
Am Ende der fünf Schritte hatte ich keinen fertigen Rechner in der Hand, sondern nur den Prompt dafür, den ich danach selbst in Lovable eingesetzt habe. Ohne eigenen Lovable-Zugang läuft an der Stelle nichts, das Konzept kommt aus dem Leitfaden, gebaut wird trotzdem selbst. Das sage ich bewusst dazu, damit sich niemand ein Rundum-Sorglos-Paket erhofft, das am Ende doch nicht kommt.
Unter dem Ergebnis des Rechners steht jetzt ein einzelner Satz mit einem passenden Angebot, statt eines großen Bannerblocks über der ganzen Seite. Wie diese Brücke zu einem Affiliate-Angebot am Ende eines Tools aufgebaut sein kann, zeigt der Teil des Leitfadens, an dem ich mich für diesen Rechner orientiert habe, ein Partnerlink an der Stelle, der Ehrlichkeit halber dazugesagt.
Ob sich der Aufwand für so ein eigenes Tool lohnt, hängt stark davon ab, wie gut die bisherige Landingpage schon läuft. Läuft der gemietete Baukasten bei euch bereits gut, würde ich dafür nichts umbauen, bei mir war die alte Seite eher mittelmäßig, deshalb hat sich der Wechsel für dieses eine Projekt gelohnt. Hat hier schon jemand eine Landingpage komplett ohne Baukasten-Abo gebaut, und wird der Aufwand beim zweiten Mal kleiner oder bleibt er etwa gleich?
Ein Beispiel aus den letzten Wochen, weil es hier im Board sowieso ständig um solche Seiten geht. Für eine kleine Kampagne stand mal wieder eine Landingpage aus einem gemieteten Funnel-Baukasten an. Diesmal habe ich die Seite komplett selbst gebaut, mit einem kleinen Rechner in der Mitte statt der üblichen Textwüste mit Formular am Ende.
Zielgruppe für dieses eine Projekt waren Ladenbesitzer, die zum ersten Mal selbst Anzeigen schalten wollten, ohne Agentur dazwischen. Das Problem dahinter war simpel: ein festes Monatsbudget und keine Ahnung, wie man es sinnvoll auf Kampagnen und Wochentage verteilt. Genau deshalb verschieben viele diese Entscheidung tagelang vor sich her, statt einfach anzufangen.
Vom Formular zum Rechner
Statt wie sonst eine Seite mit Vorteile-Liste und Kontaktformular zu bauen, ist daraus ein kleiner Budget-Rechner geworden. Werbebudget, Laufzeit und Kampagnenzahl eingeben, heraus kommt ein Vorschlag für die Aufteilung auf die Tage. Diese Reihenfolge, erst Zielgruppe und Problem klären und danach das Tool-Format festlegen, stammt aus dem Lovable Cheat Code von Yugeen Onlinemarketing, einem Leitfaden mit einer Methode in fünf Schritten.
Am Ende der fünf Schritte hatte ich keinen fertigen Rechner in der Hand, sondern nur den Prompt dafür, den ich danach selbst in Lovable eingesetzt habe. Ohne eigenen Lovable-Zugang läuft an der Stelle nichts, das Konzept kommt aus dem Leitfaden, gebaut wird trotzdem selbst. Das sage ich bewusst dazu, damit sich niemand ein Rundum-Sorglos-Paket erhofft, das am Ende doch nicht kommt.
Unter dem Ergebnis des Rechners steht jetzt ein einzelner Satz mit einem passenden Angebot, statt eines großen Bannerblocks über der ganzen Seite. Wie diese Brücke zu einem Affiliate-Angebot am Ende eines Tools aufgebaut sein kann, zeigt der Teil des Leitfadens, an dem ich mich für diesen Rechner orientiert habe, ein Partnerlink an der Stelle, der Ehrlichkeit halber dazugesagt.
Ob sich der Aufwand für so ein eigenes Tool lohnt, hängt stark davon ab, wie gut die bisherige Landingpage schon läuft. Läuft der gemietete Baukasten bei euch bereits gut, würde ich dafür nichts umbauen, bei mir war die alte Seite eher mittelmäßig, deshalb hat sich der Wechsel für dieses eine Projekt gelohnt. Hat hier schon jemand eine Landingpage komplett ohne Baukasten-Abo gebaut, und wird der Aufwand beim zweiten Mal kleiner oder bleibt er etwa gleich?
